Einsatzbericht Nr. 4 / 2015

Datum:

10.02.2015

Alarmzeit:

19:22 Uhr

Einsatzende:

23:45 Uhr

Einsatzort:

B34 zwischen Schwörstadt und Blauer Bock

Kategorie: Technische Hilfe
Ereignis: Ein Sattelzug war nach einem medizinischen Notfall von der Straße abgekommen und auf dem Feld zum Stehen gekommen. Zur Bergung musste die B34 gesperrt und die Einsatzstelle ausgeleuchtet werden.
Mannschaftsstärke: 9 Bereitschaft: 1
Eingesetze Fahrzeuge: HLF 20/20, LF 16-TS, MTW
Sonstige Feuerwehren: -
Eingesetzte Organisationen: Polizei, Straßenmeisterei, Bergungsunternehmen
Menschenrettung: Nein
 

  Foto: Freiwillige Feuerwehr Schwörstadt (DE) Foto: Martin Eckert
 

  Foto: Martin Eckert Foto: Freiwillige Feuerwehr Schwörstadt (DE)

Zeitungsbericht aus www.badische-zeitung.de vom 12.02.2015

Fahrer bekommt Hustenanfall - Sattelzug fährt sich im Acker fest

Zweieinhalb Stunden war die Bundesstraße 34 zwischen Schwörstadt und Rheinfelden gesperrt, weil Spezialisten einen Lastzug aus einem Acker ziehen mussten. Dessen Fahrer hatte die Kontrolle über seine tonnenschwere Maschine verloren, als er einen Hustenanfall bekam.


Großeinsatz im Acker | Foto: Martin Eckert

Der Unfall ereignete sich am Dienstag gegen 17.45 Uhr, wie das Freiburger Polizeipräsidium in der Nacht zum Mittwoch berichtet. Der 58-jährige Fahrer des Sattelzuges kam demnach aufgrund eines Hustenanfalls von der Fahrbahn ab und fuhr sich im angrenzenden Acker fest.

Wegen der Bergung des Sattelzugs wurde die B 34 laut Polizeiangaben von 21 bis 23.30 Uhr komplett gesperrt. Der Verkehr aus Richtung Rheinfelden wurde über den Radweg beim "Blauen Bock" umgeleitet, und aus Richtung Schwörstadt weiträumig über Schopfheim. Neben der Polizei mit einer Streife war die Feuerwehr Schwörstadt unter ihrem Kommandanten Daniel Ebi mit neun Mann und drei Fahrzeugen im Einsatz, um die Straße abzusperren und die Einsatzstelle auszuleuchten.

Der Fahrer wurde vorsorglich zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden kann noch nicht genaue beziffert werden, dürfte aber bei mehreren tausend Euro liegen.

Bei der Bergung waren ein Bergungsunternehmen mit mehreren Fahrzeugen sowie die örtliche Feuerwehr im Einsatz. Das Polizeirevier Rheinfelden führt die weiteren Ermittlungen zur Klärung des genauen Unfallgeschehens.

Quelle: Badische Zeitung vom 12.02.2015

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